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Auf Grund des Briefwechsels zwischen Ernest Jones und Siegfried (und Suzanne) Bernfeld (in den Jahren 1950-1953 bzw. 1955) wird die uneigennützige Zusammenarbeit der beiden so verschiedenartigen Psychoanalytiker geschildert, die sich beide vorgenommen hatten, die „definitive“ Freud-Biographie zu schreiben. Bernfeld versorgte Jones großzügig mit den Materialien, die seinen eigenen Studien über den frühen Freud zugrundelagen, sowie — über Mittelsmänner — mit neuen Informationen über Freiberg (Pribor) und Wien; Jones revanchierte sich mit Mitteilungen und Material aus dem Familienarchiv der Freud-Familie, vor allem mit Auszügen aus den „Brautbriefen“.