You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Am Menschen ist's ein mir beliebter Zug,Daß, wenn's Geschick ihm eine Wunde schlug,Wenn ein Verdruß die Seele ihm erweicht,Der Sinnenreiz viel freier ihn beschleicht,Als wären alsdann seiner Sinne Wächter,Die doch am Ende nur gedung'ne Fechter —Vom Sehnen berauscht, verschlafen an der Pforte.