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An den Tagen und Stunden, wo der Trieb zur Wollust am stärksten ist, nicht ein mattes Sehnen, das aus Leerheit und Dumpfheit des Bewußtseins entspringt, sondern eine brennende Gier, eine heftige Brunst: gerade dann sind auch die höchsten Kräfte des Geistes, ja das beste Bewußtsein zur größten Tätigkeit bereit, obzwar in dem Augenblicke, wo das größte Bewußtsein sich der Begierde hingegeben hat, latent: aber es bedarf nur einer gewaltigen Anstrengung zur Umkehrung der Richtung, und statt jener quälenden, verzweifelnden Begierde (dem Reich der Nacht) füllt die Tätigkeit der höchsten Geisteskräfte das Bewußtsein (das Reich des Lichtes).