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Jeder, der einmal erkannt hat, wie herrlich die Liebe in ihrem Wesen ist, und wie unzerstörbar sie ist, der wird kaum etwas, das zu ihr führt, ein Opfer nennen; und der ist in der Tat ein Meister des Lebens, der die gröberen Begierden seines Leibes hinnimmt und, ohne sie abzuweisen oder zu verdammen, sie mit vollem Bewußtsein in die seltensten und duftendsten Blüten menschlicher Gefühle umzuwandeln weiß.
(Aus „Wenn die Menschen reif zur Liebe werden“.)