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Das folgende Kapitel ist dem im Druck befindlichen Buch Pfisters „Psychoanalyse und Weltanschauung“ entnommen, das im November 1928 im „Internationalen Psychoanalytischen Verlag“ erscheint (Geh. M. 5.60, Ganzleinen M. 7.—). Im Anhang enthält Pfisters Werk unter dem Titel „Die Illusion einer Zukunft“ eine „freundschaftliche Auseinandersetzung“ mit Freuds „Zukunft einer Illusion“.
Nur in Andeutungen kann ich hier zeigen, wie Psychoanalyse und Metaphysik sich gegeneinander zu verhalten haben. Wir gehen dabei vom Begriff der Erfahrungswissenschaft und des Positivismus aus.
Die psychoanalytische Forschung als Erfahrungswissenschaft sucht in Ergänzung der Bewußtseinsanalyse die unbewußten Triebfedern