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Je propose cette priere mix écrivains de 1924; Mon Dieu, gardez-moi de croire au mal du siècle; protégez-moi de Freud …
Frankreich ist das Eldorado des psychologischen Romans; Rousseau, Stendhal und Balzac, Flaubert und Maupassant, Zola und die Goncourts beweisen, daß ohne Unterbrechung die Analyse des menschlichen Herzens interessiert hat. Alle diese Dichter zeigen, welches Verlangen den Franzosen dazu trieb, le coeur mis à nu zu sehen. Und im Schicksal jedes einzelnen unter ihnen kann noch dargestellt werden, daß der Erfolg Flauberts der einer „Madame Bovary“ und nicht der „Salambos“ war, im Schicksal einer ganzen Generation, daß le coin de la nature zu sehen, unverhüllt ein Stück Natur zu zeigen, Ziel der Kunst sei. Im Anfang war die Natur und sofort, mit ihr verhaftet, das Verlangen, die Federn der Marionette sehen zu müssen. So kann es nicht in Erstaunen setzen, daß Paul Bourget, der 1889 mit dem „Disciple“ einen wesentlichen, auf Grund der damaligen Erkenntnisse aufgebauten psychologischen Roman schrieb, seiner ganzen (wenn auch heute historisch gewordenen) künstlerischen Arbeit zwei Bände „Essais de psychologie contemporaine“ vorangehen ließ; die Wirkung dieser Studien (und auf die kommt es dabei an, obwohl auch die Leistung nicht gering war) war groß. Sie gaben dem neuen Schaffen zwar nicht festen Boden; man kam durch sie aber über Darwin und Taine hinaus, man entdeckte Stendhal, nur