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Im Juli 1929 erschien zum 50. Geburtstage von Ernest Jones eine Festschrift der „Internationalen Zeitschrift für Psychoanalyse“ (Doppelheft 2/3 des XV. Bandes. Preis dieser Festschrift M. 15.—. Abonnement der viermal jährlich erscheinenden Zeitschrift M. 28.—.) Das Jones-Heft enthält außer dem Begrüßungsartikel des Herausgebers Sigm. Freud u. a. folgende Abhandlungen: Ferenczi: Das unwillkommene Kind und sein Todestrieb — Van Ophuijsen: Das Sexualziel des gewalttätigen Sadismus — Reik: Neurosentherapie und Religion — Sadger: Genitale und extragenitale Libido — Isaacs: Entbehrung und Schuldgefühl — Chadwick: Furcht vor dem Tode — Searl: Flucht in die Realität — Stärcke: Das Gewissen und die Wiederholung — Glover: Zur analytischen Grundlegung der Massenpsychologie — Flügel: Symbolik und Ambivalenz in der Kleidung — Federn: Über einen alltäglichen Zwang — Alexander: Strafbedürfnis und Todestrieb — Sharpe: Hamlets Ungeduld — Eder: Ökonomie und Zukunft des Über-Ichs — Payne: Der Mythus von der Bernikel-Gans — Low: Der Einfluß der Psychoanalyse auf die Erziehung in England — usw. Einen der Beiträge der Jones-Zeitschrift, den von Joan Riviere, geben wir hier wieder.
In seiner Arbeit „Die erste Entwicklung der weiblichen Sexualität“1 skizziert Jones ein grobes Schema der weiblichen Entwicklungstypen, die er vorerst in heterosexuelle und homosexuelle