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Alle verschiedenen Arten und Grade der Träume erforscht zu haben, würde bedeuten, in einem weit tieferen Sinne als irgendeinem heutigen Kenner der menschlichen Seele zu sein.
Gerhart Hauptmann
(„Emanuel Quint“, 1910)
Doch Träume sind Begierden ohne Mut,
sind freche Wünsche, die das Licht des Tags
zurückjagt in die Winkel unsrer Seele,
daraus sie erst bei Nacht zu kriechen wagen.
Schnitzler
(„Der Schleier der Beatrice“)