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Aus dem V. Jahrgang der „Zeitschrift für psychoanalytische Pädagogik“. (Jährlich — 12 Hefte im Gesamtumfang von ca. 500 Seiten — Mark 10.—)
Von den vielen Einwänden, die gegen die Psychoanalyse erhoben werden, soll hier einer herausgehoben werden, der auf den ersten Blick etwas Bestechendes zu haben scheint. Es handelt sich um die häufig geäußerte Befürchtung, die Analyse vernichte durch ihre Methode die „Naivität“ des Menschen, der sich mit ihr abgibt und veranlasse ihn zu einer