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Aus dem Werke „Der gefesselte Baudelaire“, Internationaler Psychoanalytischer Verlag, Wien 1933.
Überschaut man das Leben und das Werk Baudelaires, so fällt es nicht schwer, jene Selbstbestrafungs-mechanismen zu entdecken, von denen wir gesprochen haben, jenes Bedürfnis, auf irgend welche Art geschlagen zu werden. Wir verstehen, warum er sich öffentlich vom General Aupick ohrfeigen ließ1), warum er es erreichte, daß ihm die Türe gewiesen wurde, warum