You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Es freut mich, daß dieses Buch mit ausgewählten Beiträgen aus dem International Journal of Psychoanalysis 2005 nun in deutscher Sprache erscheint. Es handelt sich um den ersten Band einer Reihe, die Dank der Initiative der Herausgeber Paul Williams und Glen Gabbard den deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen die aktuellsten internationalen psychoanalytischen Beiträge zugänglich machen möchte und sie gleichzeitig dazu einlädt, dem International Journal of Psychoanalysis eigene Arbeiten einzureichen.
Ich hoffe, daß dieser Band in deutscher Sprache auf ein ähnlich großes Interesse trifft wie die anderen europäischen Auswahlausgaben des International Journals. Die spanische und portugiesische Ausgabe gehören in ihren jeweiligen Kulturkreisen seit nunmehr zwanzig Jahren zu den wichtigsten Fachpublikationen, seit 2003 wird in Frankreich L'année psychanalytique internationale von Florence Guignard herausgegeben und Antonino Ferro kümmert sich seit 2004 um die italienische Auswahl Annata Psicoanalitica Internazionale. Eine Ausgabe in russischer Sprache befindet sich in der Verantwortung von Igor Kadyrov in Vorbereitung. Der Herausgeberbeirat jedes Bandes wählt diejenigen Texte aus, die für den jeweiligen Sprachraum von größtem Interesse erscheinen, so daß der Inhalt von Land zu Land variiert.
Ich möchte Gabriele Junkers und dem deutschsprachigen Beirat, der auch gleichzeitig die Texte übersetzt, herzlich dafür danken, daß sie die Idee zum Zustandekommen dieses Buches in die Tat umgesetzt haben. Ebenfalls bedanke ich mich bei Dagmar und Gerd Kimmerle von der edition diskord für ihr Vertrauen.
Lassen Sie mich abschließend in Erinnerung rufen, daß das International Journal of Psychoanalysis 1920 von Ernest Jones gegründet wurde und seit 1947 unter der Schirmherrschaft der Britischen Psychoanalytischen Gesellschaft publiziert wird. Im Laufe der letzten Jahre haben seine Herausgeber die Leserschaft erweitert, indem sie es einem größeren, nicht-anglophonen Leserkreis in den versc