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And I know of no deeper experience, of no greater achievement than to help them bring the dying parts to life, diminish their fear of damaging their loved objects and help them to create less concrete inner objects, more symbols; experience more compassion, more humanity.
Eine ungewöhnliche Analyse beschäftigte mich in den letzten Jahren, weil darin ein Phänomen eine zentrale Rolle spielte, das ich aus anderen Behandlungen so nicht kannte. Ich spreche vom Gebrauch konkreter Objekte während der Stunden durch einen psychotischen Patienten, den ich im Folgenden Herrn N. nennen werde. Da er auf der Couch aus Zeitungen vorzulesen pflegte, nannte ich ihn in meinen Gedanken und in kollegialen Gesprächen auch den »Zeitungsleser«. Um mit diesem Patienten überhaupt arbeiten zu können, musste ich mich mit der Bedeutung auseinandersetzen, die seine Objekte innerhalb der Übertragungs-Gegenübertragungs-Beziehung hatten. Außerdem war es eine Herausforderung, mich behandlungstechnisch an diese spezielle Situation anzupassen, ohne dabei meine analytische Grundhaltung aufzugeben.
Ich möchte einen ersten Eindruck vom »Zeitungsleser« vermitteln, indem ich zunächst den Beginn der Behandlung skizziere.
Als der damals 32jährige Herr N. mich erstmals aufsuchte, wirkte er schüchtern und depressiv. Er war groß, hellhäutig, von femininem Körperbau, hatte weiche Gesichtszüge, sein Händedruck fühlte sich zart an wie Hefeteig. Er klagte über seine Unfähigkeit, sein Studium abzuschließen, jedoch in einer so strukturierten Weise, dass sich mir zunächst ein ödipaler Konflikt darzubieten schien; allenfalls sein leichtes Stottern verwies auf eine präödipale Komponente.
Während des Erstinterviews dachte ich zunächst, der Patient leide