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Das Jahr 2008 war sowohl für das International Journal of Psychoanalysis als auch für die Ausgewählten Beiträge von vielfältigen Veränderungen geprägt. Die beiden neuen Herausgeber des Journals wechselten nicht nur den Verlag und damit das Erscheinungsbild des Journals, sondern sie führten, wie Dana Birkstedt-Breen in ihrem Vorwort zu diesem Band darlegt, eine Reihe neuer Themenbereiche ein mit dem Ziel, dem analytischen Diskurs innerhalb der internationalen Psychoanalyse, aber auch im Sinne interdisziplinärer Diskussionen über ihre Grenzen hinaus neue Impulse zu geben und ihn weiterzuentfalten.
Auch bei den Ausgewählten Beiträgen aus dem International Journal of Psychoanalysis verbindet sich der Wechsel in der Herausgeberschaft mit dem Wechsel des Verlags. Ich möchte an dieser Stelle unserem bisherigen Verlag, der edition diskord, und vor allem Gabriele Junkers, der bisherigen Herausgeberin, für die wertvolle Aufbauarbeit, die sie für dieses Projekt geleistet haben, sehr danken. Die jetzt eingeführten Neuerungen in den Ausgewählten Beiträgen fußen auf den Erfahrungen, die wir in den ersten drei Bänden sammeln konnten. Denn unser Jahrbuch verändert mit dem hier vorgelegten vierten Band nicht nur Titel und Erscheinungsbild, sondern auch seine inhaltliche Struktur. Angesichts der erwähnten Erweiterung der Themenbereiche im Journal haben wir uns entschlossen, ihm künftig im thematischen Aufbau unserer Reihe Internationale Psychoanalyse mehr als bisher zu folgen. So entfällt mit dem vorliegenden Band erstmals der Themenschwerpunkt, um den sich die bisherige Auswahl der Texte zentriert hatte. Stattdessen wird sich der Herausgeberbeirat künftig beim Auswahlprozess ganz auf diejenigen Arbeiten konzentrieren, von denen wir denken, dass sie