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Nach Abschluss der offiziellen analytischen Ausbildung kann und sollte man in den folgenden Jahren zu dem Analytiker werden, der man werden wollte. Die Autoren diskutieren ihr Verständnis jener Reifungserfahrungen, die dazu beitrugen, dass sie zu den Analytikern wurden, die sie werden wollten. Sie glauben, dass der Kern dieses Prozesses, in dem sie zu Analytikern heranreiften, in der Entwicklung ihrer Fähigkeit bestand, ihre unverwechselbaren und individuellen Eigenschaften zu nutzen. In seinen besten Momenten verhält sich jeder von ihnen als Analytiker auf eine Weise, die seinem eigenen Analysestil, seiner Art, mit seinen Patienten zusammen zu sein und mit ihnen zu sprechen, seiner Form der psychoanalytischen Praxis wirklich entspricht. Bei den Reifungserfahrungen, die die Autoren untersuchen, geht es um Situationen, in denen sie gelernt haben, sich selbst beim Sprechen mit ihren Patienten zuzuhören und dabei eine eigene Stimme zu entwickeln; Wachstumserfahrungen, die sie machten, wenn sie einem Kollegen (Consultant) klinisches Material vorstellten; den selbstanalytischen Gebrauch ihrer Erfahrungen mit ihren Patienten; die Erschaffung/Entdeckung ihrer Selbst als Analytiker in der Erfahrung des Verfassens analytischer Texte (mit besonderem Augenmerk auf der Reifungserfahrung, die sich im Schreiben des vorliegenden Beitrags vollzog); sowie die Bereitschaft, veränderungsfähig und genuin im Denken und Verhalten als Analytiker zu bleiben.