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Das International Journal of Psychoanalysis - 1920 durch (den aus Wales stammenden) Ernest Jones gegründet, im Besitz des Londoner Institute of Psychoanalysis, bis heute immer von Kollegen aus Großbritannien oder Nordamerika herausgegeben und verlegt bei Wiley Blackwell (in England) - ist nichtsdestotrotz in jeder Hinsicht ein wirklich internationales Journal, und das nicht nur wegen seines Namens. Stets waren im Journal Beiträge von Analytikern aus der ganzen Welt willkommen (die in der Sprache des Autors eingereicht werden können). Es repräsentiert so gut wie möglich die verschiedensten theoretischen Traditionen und wird höchst effizient durch Beiräte geleitet, die mit Psychoanalytikern aus Europa, Nord- und Lateinamerika besetzt sind.
Natürlich spielt es trotzdem eine große Rolle, dass das Journal auf Englisch publiziert wird. Damit wird vielen potenziellen Lesern, die sich für das Journal interessieren, aber mit der englischen Sprache nicht vertraut sind, der Zugang erschwert. Durch die jedem Artikel beigefügten Übersetzungen der Zusammenfassung in Deutsch, Italienisch, Französisch und Spanisch wird dieses Problem zwar gemildert, aber bei Weitem nicht gelöst.
In den letzten Jahren hat sich diese Situation allerdings erheblich verbessert, seit nämlich in mehreren Ländern die jährlich erscheinenden Annuals herausgegeben werden, zu denen die deutschsprachige Internationale Psychoanalyse gehört. Die Annuals enthalten ausgewählte Beiträge, die im Journal des vorausgegangen Jahres veröffentlicht wurden. Dabei wird die Auswahl durch einen Herausgeberbeirat im Hinblick auf die spezifischen Interessen der Leser dieses Landes getroffen.
Die Annuals des International Journal of Psychoanalysis erscheinen mittlerweile regelmäßig in spanischen, portugiesischen, deutschen, französischen,