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Grey faces dead in the sea water, thought Franca. Jack and Ludens had walked down the road in silence and were leaning on the embankment wall and looking at the Thames. The tide was in, perhaps on the turn, lapping very quietly against the wall, not far below the reach of their hands. The quiet water was a very pale radiant blue, its surface smooth and glossy like enamel. There was a fresh watery smell, a pleasant faintly rotting smell perhaps, but there could be no serious pollution now that the cormorans had come. Perhaps one day there would be salmon. The river breathed gently, exuding coolness into the warm day.
In ihrem kurzen Aufsatz mit dem unbequemen Titel »Ist Übersetzung möglich?« befasst sich Dana Birksted-Breen mit verschiedenen Bereichen des Übersetzens - zwischen unterschiedlichen Sprachen, zwischen Analytiker und Patient, zwischen psychoanalytischen Denktraditionen und Konzepten. Wieweit ist es möglich, etwas aus einer Kultur in eine andere zu übersetzen? Inwiefern ist es überhaupt sinnvoll zu versuchen, Konzeptionen einer Theorie in die Begriffe einer anderen zu übertragen? Birksted-Breen kommt zu dem Schluss, dass wir »im besten Fall zumindest einen »Übergangsraum« zwischen den »Sprachen« finden« können. Ein solcher Übergangsraum versucht der vorliegende Band zu sein. Die hier versammelten Texte stammen von Kolleginnen und Kollegen aus Brasilien, England, Frankreich, Griechenland, Italien, Mexiko, Nordamerika und der Schweiz - und entsprechend vielfältig sind ihre theoretischen und behandlungstechnischen Konzepte. Doch zugleich gibt es auch in diesem Jahr ein Thema, das als Leitfaden beim Lesen all dieser Texte dienen kann. In den allermeisten der Arbeiten spielt der Körper eine zentrale