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Mit diesem Text soll eine der großen Gestalten und bedeutsamen Persönlichkeiten der Psychoanalyse, André Green, in einem Akt des Erinnerns gewürdigt werden.
Auch André Green hätte sicher die Meinung vertreten, dass eine Würdigung noch ein weiteres Ziel hat, nämlich »das Leben zu nähren«2, oder, anders ausgedrückt, sich der Besetzung des Lebens zuzuwenden und den Wunsch aufzugeben, mit dem geliebten, aber nun verlorenen Menschen in einem Zustand der Erstarrung zu verbleiben. Es gilt daher vor allem an das beeindruckende Werk des lebensvollen Mannes André Green zu erinnern, der unermüdlich das Licht und die Aufklärung pries und damit an Freuds