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Der Autor beschreibt ein inneres Objekt, das er als »undurchlässiges Objekt« bezeichnet und das zwei charakteristische Eigenschaften besitzt: Es weist die Projektionen des Patienten ab und verhält sich intrusiv, das heißt, es projiziert in den Patienten. Dieses Objekt geht aus einer frühen Beziehung zu einer Mutter hervor, die aufgrund einer allgemeinen Störung oder einer Traumatisierung nicht imstande ist, die Projektionen des Kindes in sich aufzunehmen oder zu tolerieren und das Kind unter Umständen umgekehrt zum Empfänger ihrer eigenen Projektionen macht. Der Autor verbindet das Konzept eines undurchlässigen Objekts mit anderen Konzepten, etwa Williams »Umkehrung der Container-Contained-Beziehung« und Greens »toter Mutter«. Wenn die innere Welt des Patienten von einem solchen Objekt beherrscht wird, ist mit erheblichen Schwierigkeiten des analytischen Prozesses zu rechnen. Deutungen werden unter Umständen als gewalterfüllte Projektionen des Analytikers erlebt, die der Patient abwehren muss; der Analytiker wiederum übernimmt womöglich aufdiese oder jene Weise die Rolle eines undurchdringlichen oder eindringenden Objekts. Der Autor beschreibt einen Fall, in dem diese Dynamik eine signifikante Rolle spielte. Er vertritt die These, dass intensive Arbeit in der Gegenübertragung erforderlich ist, um subtile Enactments aufzudecken und dem Analytiker eine Veränderung zu ermöglichen, die wiederum eine Veränderung im Patienten einleiten kann. Klinisches Material illustriert diese Arbeit des Analytikers; es illustriert auch, wie sich das undurchlässige Objekt in der inneren Welt des Patienten in ein durchlässigeres verwandelt.