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Gergely und seine Mitarbeiter behaupten, dass man ihre »Theorie des sozialen Biofeedbacks durch elterliche2 Affektspiegelung« als eine Art Operationalisierung der klassischen psychoanalytischen Konzepte des Haltens, Containens und Spiegelns betrachten könne. Dieser Beitrag untersucht, inwieweit die Theorie des sozialen Biofeedbacks durch elterliche Affektspiegelung als eine Spezifizierung dieser Konzepte verstanden werden kann. Die Autoren erläutern, dass die Konzepte trotz gewisser Ähnlichkeiten auf deskriptiver Ebene in je unterschiedliche Auffassungen von Subjektivität eingebettet sind. Wenn man das Konzept der Affektregulierung als Konkretisierung und Spezifizierung klassischer Konzepte auffasst, birgt dies also die Gefahr, dass die Komplexität sowohl des Konzeptes der Affektregulierung als auch der klassischen Konzepte verwässert wird.