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Gewidmet meinem Vater, der abwesend ist und doch präsent.
Zentrales Ziel dieser Arbeit ist es, die Idee des Dritten beziehungsweise des analytischen Dritten, ausgehend von den Ursprüngen des Konzepts bis zu seinen Formulierungen bei André Green und bei Thomas Ogden, darzustellen und zu diskutieren. Außerdem werden die Beiträge von Winnicott, Reik und des Ehepaars Baranger diskutiert sowie ihr jeweiliger Einfluss auf die zeitgenössische Psychoanalyse. Um die verschiedenen Konzeptionen des Dritten zu unterscheiden und damit zu einer größeren Klarheit beizutragen, werden zehn Gedankenfiguren vorgestellt, welche die Bedeutung und Funktion des Dritten in unterschiedlichen Theorien darstellen, die sich aber nicht notwendigerweise ausschließen. Abschließend wird versucht, die zehn ursprünglichen Gedankenfiguren in vier Dimensionen zu gruppieren, die jeweils zentrale Elemente in Ogdens und Greens Konzepten herausarbeiten. Diese Dimensionen sind sowohl konzeptuell als auch klinisch zu verstehen, da mit ihnen die Idee des Dritten in der Übertragungs-/Gegenübertragungsdynamik umgesetzt werden kann.