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Freuds Werk begründete die Verbindung zwischen exzessiver Erregung, der kindlichen Erfahrung von Hilflosigkeit und Trauma. Das Konzept exzessiver Erregung betont ein quantitatives Element, das sich nicht auf den Bereich der Repräsentation reduzieren lässt. In diesem Aufsatz untersuche ich die Ideen von Exzess und Abschottung anhand von zwei Fallbeispielen. Eine Patientin, die die Erfahrung von exzessiver Erregung und Überflutung durchmachte, wird einem Patienten gegenübergestellt, dessen Erleben von Exzess durch Rückzug ausgedrückt wurde. Der komplexe Prozess, in dem Affekte, Repräsentationen, sensorische und somatische Erfahrungen, Träume, Assoziationen und Enactments gebündelt wurden, geschieht durch das Erleben der Analytikerin im Behandlungszimmer und erlangt so nachträglich Bedeutung. Zwei Konzepte waren zentral zum Verständnis dessen, was sich in den Analysen ereignete: Exkorporation und Figurabilität. Dieser Text betont die Bedeutung der Temporalität in der Erschaffung eines triadischen Raumes, insofern als er sich auf das Hier und Jetzt in Verbindung mit dem Dort und Damals in der Arbeit der Nachträglichkeit bezieht. Der Beitrag zeichnet auch die Ursprünge dieses modernen Ansatzes in Freuds Metapsychologie nach, in Bezug auf die Arbeit der Analytikerin in Regression, Zeit und der Schaffung eines triadischen Raumes.