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Dass Dr. Foehl seine Stunden mit Nina so offen, klar und ohne viel theoretisches Beiwerk präsentiert, erlaubt es mir, mich an seine Stelle zu setzen, etwas von der Erfahrung der Analyse zu teilen und ihre beeindruckende Wirkung zu spüren. Natürlich musste ich meine eigene Weise finden, das Material zu verstehen, indem ich mich meiner eigenen Lesart des Textes, meinen intuitiven, subjektiven Reaktionen und meinen theoretischen Bezugspunkten zuwandte. Mir scheint, dass Dr. Foehl und ich in vielen Punkten uneins wären, weil wir den Fall aus so unterschiedlichen theoretischen und technischen Perspektiven betrachten. Und doch ist es ein Gewinn, miteinander über unterschiedliche Weisen, das Material zu verstehen, ins Gespräch zu kommen.
Zu Beginn unseres Dialogs sollte ich wohl erklären, mit welchem inneren Bezugsrahmen ich den Fall aufgenommen habe. Das Konzept des analytischen Raums (Britton, 1998, 2003; Ogden, 1986, 1989; Viderman, 1979) kam mir immer und immer wieder in den Sinn, als ich mich mit dem Material befasste, nicht nur, weil es vor räumlichen Metaphern darin nur so wimmelt, sondern auch, weil sich damit viele der Dynamiken beschreiben lassen. Es hilft vielleicht, wenn ich das Konzept zunächst kurz vorstelle.
So wie ich es verstehe, braucht man, genauso wie man den dreidimensionalen Raum benötigt, um ein zweidimensionales Blatt Papier umzudrehen und sehen zu können, was auf der Rückseite geschrieben steht, auch die einzigartige vierte Dimension des