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Im Laufe der vergangenen 20 Jahre haben Post-Bionianer die nicht geringe Aufgabe in Angriff genommen, die Anfänge des Metabolisierungsprozesses (Rêverie) zu erhellen, der sich im Analytiker vollzieht und durch den unterrepräsentierte psychische Zustände verarbeitet werden. Dieses kühne Unterfangen, das neue Entdeckungen mit sich brachte und zahlreiche Möglichkeiten, Patienten zu verstehen, verdeckt offenbar Unterschiede in der Art und Weise, wie führende Post-Bionianer die verschiedenen Formen der Rêverie und ihre Anwendungen begreifen. Mit Bions Perspektive als Hintergrund werden im vorliegenden Beitrag drei Ansätze und die Art, wie sie je nach Orientierung am frühen beziehungsweise späten Bion voneinander abweichen, untersucht. Auch die mit diesen Sichtweisen zusammenhängenden technischen Fragen werden erörtert. Ein klinisches Beispiel illustriert eine der Möglichkeiten, mit der Rêverie zu arbeiten.