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Was Angst ist, sei nicht leicht zu erfassen, sagt Freud. Diese Arbeit geht von verschiedenen Dimensionen der Angst aus. Angst vermag die Urerfahrung der Hilflosigkeit wachzurufen; sie ist ein Affektzustand, der von leiblichen Empfindungen und körperlichen Symptomen begleitet ist - Ausdruck eines Zuviel, das nicht psychisch verarbeitet werden kann. Angst steht auch in Verbindung mit der Furcht, die imaginäre körperliche Integrität wie auch die primären Objekte zu verlieren. Darüber hinaus kennzeichnet Angst den Übergang von der Welt des narzisstischen Vaters/der narzisstischen Mutter, in der das Individuum seiner Geschichte entfremdet ist, zur Figur des toten Vaters, die in der Nachträglichkeit der Analyse das Individuum in seine subjektive Zeitlichkeit eintreten lässt. Eine Analyse, von der diese Gedanken ausgingen, wird in einem detailliert ausgearbeiteten Bericht dargestellt. Mit dem Auftauchen der Figur des Transsexuellen in dieser Analyse, fand etwas zuvor nicht Repräsentiertes Gestalt.