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Das International Journal of Psychoanalysis (IJP) präsentierte 2019 seinen 100. Jahrgang und erreichte damit ein stolzes Alter. Die leitende Herausgeberin Dana Birksted-Breen erinnert in ihrem Editorial, mit dem das erste Heft des 100. Jahrgangs beginnt, an die Schwierigkeiten der ersten Jahre des International Journal. Es gab Konflikte zwischen den beteiligten Personen, vor allem zwischen Jones, der als Herausgeber fungierte, und Rank, der die Position des Direktors des Internationalen Psychoanalytischen Verlags in Wien innehatte und der darüber hinaus auch entscheidend in dem englischen Tochterzweig des Verlages, der International Psycho-Analytical Press, London, mitzusprechen hatte. Sie stritten über technische, inhaltliche und organisatorische Fragen, das wichtigste Problem während der ersten Jahre des Journals war jedoch, dass es anscheinend unabwendbar Defizite produzierte, die schließlich die Existenz des gesamten Verlages bedrohten. An diesem Punkt, 1923, fiel unter wesentlichem Einfluss von Freud die Entscheidung, das Journal und die Press fortan nicht mehr durch den Internationalen Psychoanalytischen Verlag zu subventionieren. Es gelang Jones, der ein äußerst geschickter Organisator und hartnäckiger Verfechter des Ziels war, die Psychoanalyse im englischen Sprachraum zu verbreiten, die Mitglieder der British Psychoanalytical Society für den Erhalt des Journals zu gewinnen. Sie trugen es über Jahrzehnte bis heute. Dennoch blieben das Journal wie auch seine ältere Schwester, die seit 1913 erschienene Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, die in manchem ein Vorbild für die Konzipierung des Journals gewesen war, offizielle Organe der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPV). Beide blieben auch dadurch inhaltlich eng miteinander verbunden, dass ihre beiden Redaktionsstäbe eng kooperierten und personell zum großen Teil identisch waren. Die »Zeitschrift« erstarb jedoch 1941, nachdem sie bereits 1938 nach der Nazi-Okkupation Österreichs und der