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»Unbeeindruckt durch den Brief eines Londoner Verlegers , in dem es hieß, die neuesten Nachrichten aus Amerika deuteten darauf hin, dass »die Psychoanalyse bereits im Niedergang begriffen, das Thema plötzlich zum »Flop« geworden sei«, stellte Dr. Jones die Weichen, welche das International Journal und die Library zu hoch angesehenen Kommunikationsmedien und wertvollen Archiven der psychoanalytischen Entwicklung machen sollten« (Payne, 1958, S. 308).
Obwohl die Idee einer englischsprachigen Zeitschrift bereits 1913 erstmals erwähnt wird, wurde sie erst nach dem Ersten Weltkrieg verwirklicht. Jones schreibt Freud - im gleichen Brief, in dem er seine Trauer über den Tod seiner erst kürzlich verstorbenen jungen Frau beschreibt -, dass die Zeit für eine englischsprachige Zeitschrift nun reif sei. Nicht lange nach den Verwüstungen des Ersten Weltkriegs erscheint die neue Zeitschrift erstmals und wird zu einem Symbol des Überlebens und der Überlegenheit des Lebens über den Tod, der Kreativität und des Handelns nach der Zeit der Trauer.
»Sie sehen, dass ich im Leben nach vorne sehen kann, obwohl ich selbst in den letzten drei Monaten durch die Hölle gegangen bin. Es war eine unbeschreiblich schreckliche Erfahrung, die noch viel mehr als einen furchtbaren Verlust bedeutet hat - aufgrund meiner inneren psychischen Situation und der schmerzlichen Umstände des Todes meiner Frau. Aber ich werde mich sicherlich behaupten und habe viel gelernt dadurch« (Jones, 1918, S. 326).
Freud antwortet am 22. Dezember 1918: »Natürlich warten wir alle ungeduldig auf Ihre Beiträge zur Zeitschrift und darauf, dass Sie einen aktiven Part in dem neuen Weg einnehmen, der vor ihr liegt.«