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Ich beschreibe die Allgegenwärtigkeit der musikalischen - nicht-metaphorischen, sondern im wörtlichen Sinne musikalischen - Dimension in der psychoanalytischen Begegnung. Ich weise darauf hin, dass diese Allgegenwärtigkeit besonders hervorgehoben werden muss, da sie erstaunlicherweise in der psychoanalytischen Literatur bis vor wenigen Jahren weitgehend vernachlässigt worden ist, was ich als eine Hinterlassenschaft von Freuds Aversion gegen Musik auslege. Ich gehe auf ein breites Spektrum psychoanalytischer Literatur ein, die die Musik als Metapher nutzt, aber die tatsächliche Musikalität ignoriert. Ich erkunde auch die mögliche musikalische Dimension von Veröffentlichungen, die Gefühlszustände erkunden, die sich auf einer nonverbalen Ebene abspielen. Ich widme mich den Langzeitwirkungen der präverbalen frühkindlichen Musikalität und der Musikalität im Mutterleib im Hinblick auf die Errichtung innerer Objektbeziehungen und die Persönlichkeitsbildung. Hieran schließe ich eine ausführliche Fallbeschreibung an.