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In diesem Beitrag versuche ich, einen zusammenfassenden Überblick über die Arbeit einiger Analytiker2 zu geben, die psychotische Patienten therapeutisch begleitet haben. Ich habe ihre Arbeitsweise in zwei Kategorien eingeteilt: eine Kategorie für die Arbeit mit intuitiven, nicht systematischen Modellen und eine weitere für die Arbeit mit theoretisch-systematischen Modellen. Ich stelle die Hypothese auf, dass der psychotische Prozess mit einem Rückzug in der Kindheit beginnt, wenn das Kind sich eine von der psychischen Realität losgelöste alternative Welt erschafft, die durch diesen Rückzug genährt wird. Der Patient nutzt seine Psyche nicht mehr als Organ zum Denken, sondern als Werkzeug, mit dem Empfindungen erzeugt werden, welche die psychische und emotionale Realität unbegreiflich werden lassen: Dieser innere Zustand löst Halluzinationen und Wahnvorstellungen aus. Ohne Zweifel stellt die theoretische und klinische Forschung auf dem Gebiet der Psychose die Psychoanalyse vor eine wichtige Aufgabe. Keine andere therapeutische Methode ermöglicht eine so hilfreiche und wirkungsvolle Beobachtung wie die klinische Psychoanalyse, die den täglichen Kontakt zulässt.