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Beginnend mit Freud haben Analytiker2 beobachtet, dass die Tendenz zur Wiederholung insbesondere dann sehr ausgeprägt ist, wenn sich eine Analyse ihrer Beendigung nähert, sodass Übertragungen, die bereits zuvor im Analyseverlauf aufgetreten waren, während dieser Phase wiederbelebt und erneut bearbeitet werden. Es ist ebenso geläufig, dass primitive Übertragungsmanifestationen in dieser Endphase scheinbar erstmalig in Erscheinung treten können. Sich auf die Arbeiten von Bleger beziehend untersucht die Autorin solche frühen primitiven Übertragungen und deren Bezug zu Wiederholungsvorgängen. Sie geht davon aus, dass diese mit der bevorstehenden Auflösung des Rahmens der Analyse verknüpft sind, und dass es sich um zwei verschiedene Varianten handelt, die unterschiedliche Ebenen psychischer Erfahrungen widerspiegeln. Die höhere Ebene spiegelt symbiotische Phantasien wider, die in den Rahmen eingebracht wurden; diese wurden während der gesamten Analyse in ihrer alltäglichen methodischen Anwendung und Gestaltung auf subtile Weise wiederholt. Die zweite tiefere Ebene, die somatische Störungen, Desorganisation und den Verlust einer stabilen Identität beinhaltet, stellt weniger deutlich eine Wiederholung dar und ist in ihren Phantasien weniger elaboriert; diese Übertragungen reflektieren die Störung der tieferliegenden Struktur des Settings, die mit körperlichen Erfahrungen des Einsseins mit dem frühen Objekt verbunden sind. Die Autorin stellt klinisches Material aus einer Beendigungsphase vor, um das Auftauchen dieser zwei Ebenen früher Übertragungen darzustellen und zu zeigen, wie sie bearbeitet werden könnten.