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In seiner Lektüre von Winnicotts »Übergangsobjekte und Übergangsphänomene« geht der Autor davon aus, dass Winnicott einen Weg gefunden hat, die grundlegend menschliche Aufgabe zu begreifen, Zustände zu schaffen, in denen sich die Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen des Einzelnen lebendig und echt für ihn oder sie anfühlen. Der Autor schlägt vor, dass das Konzept des Paradoxon sowohl etwas von der Idee als auch von der Erfahrung von Übergangsobjekten und -phänomenen erfasst. Anschließend geht der Autor näher auf das neue klinische Fallbeispiel ein, das Winnicott in der vierten und letzten Fassung seines Aufsatzes vorlegt. Er erörtert, was er als Winnicotts am weitesten entwickelte Form der klinischen Praxis ansieht. Der Autor greift auch Winnicotts Idee des »Negativen« auf, eines Seinszustands, in dem sich nur die Lücke, die Amnesie, der Tod echt anfühlen, während die Anwesenheit oder die Erinnerung an das Objekt unwirklich erscheinen. Der Autor veranschaulicht die klinische Arbeit, bei der eine bedeutsame Veränderung des analytischen Rahmens einen Kontext herstellt, in dem der Patient beginnen kann, Gefühle zu erleben, die sich für ihn echt und lebendig anfühlen.