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Das IJP habe ich, wenn meine Erinnerung mich nicht täuscht, seit mindestens 30 Jahren abonniert. Eine Reihe der Bände hatte ich in aller Pracht in meinem Bücherschrank für Psychoanalyse zur Schau gestellt. Sie waren für mich ein Ausdruck von Prestige und Zugehörigkeit zu einer Gruppe von Erwählten. In meiner selbstverständlich persönlichen und ganz subjektiven Erinnerung war es eine aristokratische Zeitschrift, von hohem Ansehen, aber auch sehr »britisch« und ganz »Establishment«. Kaum zu glauben, wie sich das verändert hat über die Zeit. Nimmt man heute eine beliebige Ausgabe des IJP in die Hand, wird sofort klar, dass es ein wahres Zuhause für Analytiker jeder theoretischen Orientierung überall auf der Welt geworden ist, nicht nur wegen der großen Zahl an Menschen, die an den verschiedenen Editionsphasen und den unschätzbaren Übersetzungen der besten Artikel in den verschiedenen Jahrbüchern beteiligt sind, sondern auch wegen der Weite und Vielfalt der Beiträge, die dort einen Platz finden. Diese Veränderung hat stattgefunden, ohne das Prestige der Zeitschrift zu beeinträchtigen, ganz im Gegenteil; und zwar dank der letzten Herausgeber2, insbesondere Dana Birksted-Breen, die kürzlich ihre Amtszeit beendet hat.