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Dieser Artikel beschreibt eine spezifische Art von therapeutischer Intervention, die für die psychotherapeutische Kommunikation mit Patient*innen relevant ist, bei denen nicht-symbolische autistische Abwehrformationen oder traumatische Merkmale vorliegen. Der Aufsatz stellt klinische Manifestationen von Entwicklungsstörungen und Kommunikationsproblemen in den Vordergrund, die daraus entstehen, dass der früheste psycho-physische Raum unausgereift, traumatisiert, deformiert und/oder chaotisch ist. Das Konzept des Körper-Containers wird als Proto-Schema des frühesten psycho-physischen Raums vorgestellt, das die Schnittstellen der eigenen anatomischen Struktur und die Möglichkeiten für Intersubjektivität organisiert. Dieser konzeptuelle Kontext ermöglicht Therapeut*innen die nicht-repräsentationalen und nichtkommunikativen physischen Handlungen der Patient*innen im therapeutischen Kontext als »Präsenz in Handlungen« zu erfassen. Diese Präsenz wird als eine folgenreiche Einladung für das Auftauchen der intuitiven präsymbolischen Kreativität von Therapeut*innen benannt, die schließlich eine die Sinne ansprechende »konstitutive Intervention« hervorbringen kann. Diese einzigartige Intervention soll die kreative Fähigkeit von Patient*innen zur präsymbolischen Realisierung dieses multidimensionalen psycho-physischen Proto-Schemas unterstützen. Verschiedene konstitutive Interventionen, die konkrete Gesten in Bezug auf den Körper der Therapeutin und die physischen Teile der therapeutischen Umgebungen beinhalten, werden theoretisch beleuchtet und mit klinischen Vignetten illustriert.