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Dieser Essay untersucht die unzertrennliche Verbindung zwischen dem Psychischen und dem Gesellschaftlichen sowie ihre Bedeutung für die globalen Probleme unserer Zeit, unter anderem Isolation und Polarisierung. Die Autorin erörtert, wie Psychoanalyse zum Gemeinwohl beitragen kann, und unterstreicht dabei, wie psychoanalytisches Wissen zum Verstehen der sozialen Welt genutzt und wie ein besserer Zugang zu psychoanalytischem Wissen ermöglicht werden kann. Für das Gelingen dieses Unterfangens ist vor allem entscheidend, Psychoanalyse so zu transformieren, dass sich verschiedene soziokulturelle Subjektivitäten in ihr widerspiegeln können und die Polarisierung innerhalb der Psychoanalyse thematisiert wird.