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Meine Arbeit ist in drei Abschnitte unterteilt. Erstens diskutiere ich Freuds Konzepte der Verdrängung und des unbewussten Schuldgefühls, um sie mit Kleins Ansicht zu vergleichen, dass wir unangenehme Tatsachen durch einen Prozess von Spaltung und Projektion loswerden, was zu einer paranoiden Abwehr des Schuldgefühls führt. Zweitens beschreibe ich die Mühen Kleins, den Ursprung und die Strenge des primitiven Über-Ichs zu verstehen, die sich bei ihren kindlichen Patient*innen so deutlich zeigte. Sie war der Ansicht, dass ein wichtiges Ziel der Analyse die Abmilderung der Strenge des Über-Ichs sei, wodurch eine nachsichtigere innere Welt möglich werde. Schließlich werde ich ihre Sicht und die Freuds darstellen, dass einige der primitiven angsterregenden Objekte, die tief im Unbewussten vergraben sind, fest und unveränderlich sind. Ich werde einige Gedanken von Ron Britton nutzen, um die Position zu vertreten, dass es möglich ist, ihnen die Stirn zu bieten und das Ich aus der Tyrannei des Über-Ichs zu befreien, statt zu versuchen, diese verfolgenden Figuren zu verändern oder sie loszuwerden.