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Diese Arbeit versucht, José Blegers klassische metapsychologische Beschreibungen des psychoanalytischen Rahmens auszuweiten, um die Rolle des inneren Rahmens von Analytiker*innen bei der Herstellung einer psychoanalytischen Perspektive in der Analysesituation zu formulieren und zu betonen. Dies geht auf die klinische Notwendigkeit zurück, besonders bei der Arbeit mit Patient*innen und psychischen Organisationen, die »jenseits der Neurose« liegen, und bei der Arbeit in nicht traditionellen Settings, wie zum Beispiel der Teleanalyse. Aus klinischer Sicht kann der innere Rahmen von Analytiker*innen, wenn er sehr wirksam ist, die Möglichkeit eines Beobachtungs-Vertex schaffen, der statt einer sinnlich-empirischen Beobachtung von Parametern einer konsensvalidierten sozialen Realität eher die intuitive Erfassung der psychischen Realität fokussiert.