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Diese Arbeit befasst sich mit den Auswirkungen einer lebensbedrohlichen Erkrankung der Analytikerin auf das analytische Paar. Sie ist durch zwei theoretische Perspektiven geprägt – durch Freuds Gedanken über die Schicksale der Trauer, die von Melanie Klein und John Steiner weiterentwickelt wurden, und durch Christopher Bollas' Auffassungen von Bestimmung und Idiom. Das klinische Material wird sich auf eine laufende Arbeit mit einem Mann mittleren Alters konzentrieren, der eine Geschichte von frühem Verlassenwerden und Verlust hat, und der damit kämpft, von seinen Objekten getrennt zu bleiben, während er mit ihnen in Beziehung steht.