You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
In einer Anmerkung meiner Schrift “Das Unbehagen in der Kultur” (S. 449, Bd. XIV) habe ich — eher beiläufig — erwähnt, welche Vermutung über die Gewinnung des Feuers durch den Urmenschen man sich auf Grund des psychoanalytischen Materials bilden könnte. Der Widerspruch von Albrecht Schaeffer (“Die Psychoanalytische Bewegung”, Jahrgang II, , S. 251) und der überraschende Hinweis in vorstehender Mitteilung von Erlenmeyer1 über das mongolische Verbot, auf Asche zu pissen2, veranlassen mich, das Thema wieder aufzunehmen.3
Ich meine nämlich, daß meine Annahme, die Vorbedingung der Bemächtigung des Feuers sei der Verzicht auf die homosexuellbetonte Lust gewesen, es durch den Harnstrahl zu löschen, lasse