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Das Manuskript ist ein undatierter Entwurf, es stammt offenbar aus dem Jahre 1892 und ist “III” überschrieben.
Wir haben im Vorstehenden als eine Tatsache der Beobachtung anführen müssen, dass die Erinnerungen, welche hinter hysterischen Phänomenen stecken, dem Gedächtnis der Kranken, über das sie verfügen, fehlen, während sie sich in der Hypnose mit halluzina-torischer Lebhaftigkeit wachrufen lassen. Wir haben ferner angeführt, dass eine Reihe von solchen Erinnerungen sich auf Vorfälle in eigentümlichen Zuständen wie Schreckkataplexie, Halbträume, Autohypnose u.dgl. bezieht, deren Inhalt nicht in Assoziativverkehr mit dem normalen Bewusstsein steht. Es war uns also bereits soweit unmöglich, die Bedingung für das Zustandekommen hysterischer Phänomene zu erörtern, ohne auf diejenige Annahme einzugehen, welche eine Charakteristik der hysterischen Disposition versucht, nämlich, dass es bei der Hysterie leicht zur zeitweiligen Dissoziation des Bewusstseinsinhaltes und zur Absprengung einzelner nicht im assoziativen Verkehr stehenden Vorstellungskomplexe kommt. Wir suchen also die hysterische Disposition darin, dass solche Zustände entweder spontan (auf innere Ursachen hin) auftreten oder dass sie leicht durch äussere Einflüsse provoziert werden, wobei wir eine Reihe von wechselnder Beteiligung der beiden Faktoren gelten lassen.
Wir heissen diese Zustände hypnoide und heben als wesentlich für sie hervor, dass ihr Inhalt mehr minder vom übrigen Bewusstseinsinhalt abgesperrt, also der assoziativen Erledigung beraubt ist, wie wir im Traum und Wachen, Vorbild verschiedener Zustände, nicht zu assoziieren sondern nur