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Alphabetische Reihenfolge
Die einzelnen Eintragungen sind, wie bei Registern üblich, in alphabetischer Reihenfolge geordnet; und zwar gilt dies sowohl für die Hauptordnungswörter und die entsprechenden Nebeneintragungen wie auch für die verschiedenen Untergruppen.
Seltener vorkommende, weniger wichtige Derivate eines Hauptordnungswortes werden bloß im Anschluß an das Hauptordnungswort und nicht als unselbständige Haupteintragung in der allgemeinen alphabetischen Ordnung aufgeführt.
Freud bezeichnet gelegentlich bestimmte theoretische Zusammenhänge mit Wortkombinationen, die aus mehreren Elementen bestehen, welche natürlich nicht immer auch schon alphabetisch geordnet sind. Solche Wortkombinationen sollen im Register nach Möglichkeit als Ganzheiten erhalten bleiben und nicht durch die strikte Einhaltung der alphabetischen Reihenfolge aufgesplittert werden. So wird z. B. von »Es, u. Ich « auf » Ich, u. Es« und von »Überich, u. Ich « auf » Ich, u. Überich« verwiesen, und zwar deswegen, weil in der Mehrzahl dieser Kombinationen in Freuds Schriften der Begriff »Ich« zuerst genannt wird.
Bindewörter und Artikel werden im Hinblick auf die alphabetische Reihenfolge vernachlässigt, ja soweit als möglich überhaupt fortgelassen. Bei substantivierten Adjektiven wird der Artikel in runden Klammern nachgestellt — z. B.: »Neu (-er, -e, -es) [Neue, (Das)]«.
Andere grammatikalische Partikel werden in der alphabetischen Reihenfolge nur dann berücksichtigt, wenn es zwischen zwei Eintragungen keine anderen Unterscheidungsmerkmale gibt, aus denen sich die Priorität in der alphabetischen Reihenfolge ableiten ließe, z. B.: »Dementia praecox, m. Hysterie« vor »Dementia praecox, u. Hysterie«.
* Auf Modifikationen und Ergänzungen der hier beschriebenen Regelungen wird in den Vorbemerkungen zu den einzelnen Sonderregistern hingewiesen.
Die alphabetische Einordnung griechischer Wörter erfolgt nach folgenden Gesichtspunkten: wo es nicht möglich ist, den jeweiligen griechischen Anfangsbuchstaben ei