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(1895 Entstehungsdatum.)
1950 In Aus den Anfängen der Psychoanalyse, herausgegeben von , und , S. 371-466, Imago Publishing Co., London (1962, Paperbackausgabe, S. 303-84, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main; 1975, mit einigen Korrekturen, nachgedruckt).
Englische Übersetzungen:
1954 In The Origins of Psycho-Analysis, herausgegeben von , und , S. 347-445, Imago Publishing Co., London; Basic Books, New York. (Übersetzung von James Strachey.)
1966 Standard Edition, Bd. 1, S. 295-343 und S. 347-87. (Die Übersetzung stammt wiederum von James Strachey, wurde aber anhand des Originalmanuskripts überarbeitet und entsprechend ediert.)
Die vorliegende Ausgabe präsentiert den ›Entwurf einer Psychologie‹ in völlig neuer Transkription. Diese wurde, nach einer Photokopie der Handschrift, von Ingeborg Meyer-Palmedo besorgt; sie hat die zahlreichen Fehllesungen der früher erschienenen Ausgaben stillschweigend korrigiert und kurze textkritische Anmerkungen hinzugefügt. Der übrige Anmerkungs- und Verweisapparat stützt sich auf James Stracheys Edition des ›Entwurfs‹ im Rahmen der Standard Edition.
[PEP] This page can be read in English in the Standard Edition Vol 1, Page 283
Der Titel ›Entwurf einer Psychologie‹ stammt von den Herausgebern der Anfänge; das Originalmanuskript trägt keinen Titel. Freud benennt seine Skizze in den Briefen an Wilhelm Fließ (1985c [1887-1904]) unterschiedlich, im Brief vom 27. April 1895 z. B. spricht er von der »Psychologie für den Neurologen«.
Die Geschichte von Freuds Beziehung zu Wilhelm Fließ (1858-1928) wird, abgesehen von Band 1 der Standard Edition, in Kapitel XIII des ersten Bandes der Freud-Biographie von Ernest Jones (1960) und in Ernst Kris' Einleitung (1950) zu den in der obigen Bibliographie erwähnten Ausgaben ausführlich erzählt. Hier ist lediglich mitzuteilen, daß Fließ, zwei Jahre jünger als Freud, ein