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Hinter diesem wenig ansprechenden Titel birgt sich das Buch eines tapferen Mannes3, der dem Leser viel Beherzigenswertes zu sagen weiß. Mehr von dem Inhalt verrät der Untertitel des Werkes: ›Eine Philosophie der kleinen Worte‹. Der Autor kämpft nämlich gegen jene »zu vieles aus- oder einschließenden Wörtchen und Wortformen«, welche bei denen, die sie mit Vorliebe zu gebrauchen pflegen, eine schädliche Neigung zu »exklusiven oder superlativen Urteilen« bekunden. Selbstverständlich — auch dieses Wort würde unser Autor beanstanden — gilt der Kampf nicht jenen harmlosen Worten, sondern der Neigung, sich an ihnen zu berauschen und der so gewonnenen Hebung der Darstellung zuliebe an die notwendigen Einschränkungen seiner Aussagen wie an die unvermeidliche Bedingtheit der eigenen Urteile zu vergessen. Es dient wirklich zur nützlichen Mahnung,