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Unter den vielen Einwendungen gegen die psychoanalytische Praxis die befremdendste, und wenn man so sagen darf: die ignoranteste, scheint mir der Zweilel an der Existenz der Symbolik im Traum und im Unbewußten, da niemand, der psychoanalytisch arbeitet, auf die Annahme einer solchen Symbolik verzichten kann und da für den Traum die Auflösung durch Symbole seit den ältesten Zeiten geübt wird. Hingegen sind wir bereit zuzugeben, daß der Erweis dieser Symbolik mit besonderer Strenge erfolgen soll, um der hier herrschenden Mannigfaltigkeit gerecht zu werden.
Im folgenden habe ich einige Beispiele aus meiner jüngsten Erfahrung zusammengestellt, in denen mir die Lösung durch ein bestimmtes Symbol besonders einleuchtend erschien. Der Traum erhält dann einen Sinn, den er sonst niemals haben könnte, findet seine Einreihung in den Gedanken-zusammenhang