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Sie verlangen, daß ich Ihnen »zehn gute Bücher« nenne, und weigern sich, ein Wort der Erläuterung hinzuzufügen. Sie überlassen mir also nicht nur die Wahl der Bücher, sondern auch die Auslegung Ihres Verlangens. Gewöhnt, auf kleine Anzeichen zu achten, muß ich mich nun an den Wortlaut halten, in den Sie Ihre rätselhafte Forderung kleiden. Sie sagten nicht: die »zehn großartigsten Werke« (der Weltliteratur), wo ich dann mit so vielen anderen hätte antworten müssen: Homer, des Sophokles Tragödien, Goethes Faust, Shakespeares Hamlet, Macbeth usw. Auch nicht die »zehn bedeutsamsten Bücher«, unter denen dann wissenschaftliche Leistungen wie