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Gehalten im Juni 1910 vor der Canadian Medical Association, Toronto, und abgedruckt im Boston Medical and Surgical Journal, 21 July 1910. — Als Gegenmittel gegen die zahlreichen ungerechten und mißverständlichen Angriffe, die gegen die Psychoanalyse gerichtet werden, und anstelle von leicht zu Verbitterung führenden Gegenkritiken bieten wir unseren Lesen diesen Vortrag des Neurologen der Universität von Boston [Harvard Medical School]. J. Putnam ist nicht nur einer der hervorragendsten Nervenärzte Amerikas, sondern auch ein wegen seines tadellosen Charakters und seines hohen ethischen Standards allgemein hochgeachteter Mann. Obwohl längst über die Jahre der Jugend hinaus, hat er sich seit dem Vorjahre unbedenklich in die erste Reihe der Vorkämpfer für die Psychoanalyse gestellt.2