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Die Schopenhauerschen Worte von der intuitiven Antizipation des Künstlers kommen einem oft in den Sinn, wenn man sich in psychanalytischer Absieht mit Werken der Dichtkunst beschäftigt. Liest man nun diese Tolstoisvhe Novelle, mit der Genugtuung, allenthalben den Spuren der typischen Familienkonstellation zu begegnen, und erfährt erst nachher, daß der Dichter seine Mutter im zartesten Kindesalter verloren hat und daß auch sein Vater früh gestorben ist, so steht man wieder vor dem durch Schopenhauer metaphysisch gedeuteten Faktum, daß sich die dichterische Phantasie an einer bloßen Möglichkeit geschwängert und typische, der Wirklichkeit in keinem Punkte nachgebende Gebilde aus sich herausgestellt hat.