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»Njetotschka Neswanowa« ist, wie das Vorwort des Übersetzers sagt, das Bruchstück eines Romanes, ein liegengebliebenes Manuskript, ein unausgearbeiteter Entwurf, trotzdem doch von einer Größe der psycho» logischen Anlage und übrigens auch von einer Großartigkeit der künstlerischen Erfassung, die ihn zu den tiefsten und gewaltigsten Dingen zählen lassen, die wir von Dostojewski besitzen. Der Anlage nach ein großer russischer »Entwicklungsroman«, erzählt er vom Leben eines armen Mädchens, der Tochter eines verkommenen Musikgenies, in autobiographischer Form. Zur Einführung wird das eigenartige Schicksal des Vaters, eines sehr wunder»