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Und hat mit diesem kindisch-tollen DingDer Klu gerfahr'ne sich beschäftigt,So ist fürwahr die Torheit nicht gering,Die seiner sich am chluß bemächtigt.
Die Initiations- und Pubertätsweihen mit ihrem ausgedehnten und eindrucksvollen Zeremoniell können in ihrer Bedeutung für das religiöse Leben und die soziale Organisation der Primitiven kaum überschätzt werden. H. Schurtz erklärt, sie seien meistens viel großartiger und von weit längerer Dauer als die Feier der Ehe2. Diese Bedeutsamkeit wird uns erklärlich, wenn wir uns vor Augen halten, daß diese Riten nicht nur einen Lebensabschnitt markieren, sondern auch die legale Erlaubnis zum Geschlechtsverkehr und zum Kinderzeugen bezeichnen, daß sie den jungen Mann in die religiösen Zeremonien des Stammes einführen und ihm alle jene Rechte zuerkennen, jene Pflichten auferlegen, die für die erwachsenen Stammesgenossen Geltung haben.
Es ist trotz der zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen, welche den Jünglingsweihen gewidmet wurden, bisher nicht gelungen, den Sinn des sehr komplizierten Zeremoniells, das sie begleitet, zu finden. Kürzlich noch hat der scharfsinnige Forscher J. G. Frazer