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Verschiedene logische Struktur des allgemeinen Begriffes und des Symbols Freuds Traumlehre. Symbolik bei Rank und Silberer, Die Mehrdeutigkeit des Symbols und die drei ersten Denkgesetze.
Logische Analyse der Symbole in Goethes »Der König in Thule«, Ibsens »Wildente« und »Baumeister Solneß«.
Persönlichkeiten als Symbole, Strindbergs »Der Vater« und Goethes »Werther«. Zweifache Symbolik in Hinsicht auf den Schaffenden und auf den Empfänger.
Das Symbol, die Metapher und das Gleichnis. Eine Metapher bei Heidenstam. Die homerischen Gleichnisse.
Das künstlerische Symbol und die Magie: Die Magie der Ähnlichkeit schließt das Symbol zusammen und schafft die künstlerische Wirkung.
Kant bestimmte den Begriff als eine allgemeine Vorstellung oder eine Vorstellung von dem, was mehreren Objekten gemeinsam ist 〈Kant, Logik〉. Dies ist auch bis in unsere Tage die in den Darstellungen der Logik herrschende Ansicht gewesen. Das Schema für die weitere Struktur des so definierten Begriffes gab der Geschlechtsbegriff. Die Verstandesakte, wodurch der Geschlechtsbegriff gebildet wurde, wurden als Abstraktion von dem Ungleichartigen und Festhalten an dem Gemeinsamen in den Erscheinungen bestimmt. Durch fortgesetztes Absehen von dem Ungleichartigen und Festhalten des Gemeinsamen bei verschiedenen Geschlechts-begriffen