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In diesem 346 Seiten starken Band erscheinen Beobachtung und Tatsachen ausgeschlossen. Der Psychoanalytiker findet fast gar kein Material, Im ganzen bekennt der Autor selbst, daß sein Werk »vor allem die ideale Erforschung einer vielumfassenden Konzeption der allgemeinen Philosophie« anstrebe. Diese Untersuchung vernachlässigt aber tatsächlich die Beobachtung, welche der Autor ein wenig verächtlich den »Analysten« überläßt. »Die Methode der Analyse hat,« wie er zugibt, »eine große wissenschaftliche Bedeutung, entbehrt aber des philosophischen Wertes.«
Nun schlägt uns der Autor eine Philosophie vor, und zwar was für eine Philosophie? Eine erschöpfende Synthese, die imstande wäre, aus den verschiedenen parapsychischen Erscheinungen Schlüsse zu ziehen, ohne sie zu deuten. Alles kommt vom Unbewußten, aber man weiß nicht, im Namen welcher Gesetze und auF Grund welcher Mechanismen das geschieht. Wir hören einfach, daß die Materialisationsphänomene eine Art der Ideoplastik sind, die der Autor mit der Histolyse der Insekten vergleicht; daß die Erscheinungen der Stigmatisation trophisch zur Haut gehörige Modifikationen seien, die durch Suggestion oder Autosuggestion hervorgerufen werden könnten, d. h. ideoplastisch, daß die Telekinesie den unbewußten Impulsen gehorche, daß der Neuropath unter der Unausgeglichenheit des Bewußten und Unbewußten leide; daß der Künstler und der geniale Mensch zur »Desequilibrierung in der individuellen Anordnung« des Bewußten und des Unbewußten neigen, einer »psychologischen Dezentralisation«. Daß das Medium wesentlich charakterisiert sei durch seine »exzessive Neigung zur. Dezentralisation in seiner individuellen Anordnung«.
Die Hysterie sei bedingt durch eine Disharmonie zwischen der konstitutionellen Grundlage den individuellen Anlagen und dem Fehlen einer Unterordnung unter die Hauptleitung des Ich. Dies seien nich die Ursachen, sondern die Folgen der hysterischen Zustände. Diese auf das Unbewußte gestützte Synthese nimmt keine Notiz von den A