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Unter den Ursachen, die zur Errichtung der Königswürde führten, nennt Verfasser die Einflüsse, welche den Zauberer oder Quacksalber der primitiven Gemeinschaft zum hervorragenden Rang eines Monarchen in den vorgeschrittenen sozialen Gruppen emporhoben. Der Autor glaubt demnach, durch das Studium der Magie zum wirklichen Verständnis des Ursprungs
dieser Einrichtung zu gelangen, die in ihrer Entwicklung ihre Bedeutung so tiefgehend geändert hat.
Man findet in dieser Studie sehr lehrreiche Seiten über die Magie und ihre beiden Aspekte, den positiven, das heißt die Zauberei und den negativen, das heißt das Tabu. Die positive Magie befiehlt: »Tue dies, damit eine solche oder solche Sache geschieht!« und die negative Magie ordnet an: »Tue dies nicht, damit diese Sache nicht geschehe!« Diese doppelte Haltung findet sich übrigens in ihrer entwickeltsten Gestalt, in der Institution des Königstums wieder.